Klettern

Klettern

Gipfel bezwingen, Eisfälle besteigen, den inneren Schweinehund überwinden oder einfach nur Spaß an der Bewegung zu haben, das alles ist Klettern!

Jeder kann Klettern lernen!

Welcher Klettertyp sind Sie? Der alpine Bergsteiger, der bei seiner Gipfeltour auch gerne einen Klettersteig einbaut oder eher ein technischer Kletterer, der an steilen Wänden seine Klettertechnik verbessern möchte. Mit Kindern lohnt sich der Besuch eines Hochseilgartens, da kann die ganze Familie ihre Kletterkünste ausprobieren und Klettern lernen.

  • Klettersteigbegehung: Als Klettersteige werden Kletter- oder Wanderwege bezeichnet, die mit fest angebrachten Leitern oder Seilen gesichert sind. 
  • Routenbewertungen: Im europäischen Raum werden beim Klettern verschiedene Routenbewertungen benutzt. 
  • Technisches Klettern: Das Technische Klettern bezeichnet den Aufstieg an einer Felswand mit Seil und Sicherungselementen. 
  • Freiklettern oder Freeclimbing: Vor einigen Jahren galt Freiklettern als Extremsportart und wurde hauptsächlich im Gebirge ausgeübt. 
  • Sportklettern: Das Sportklettern bedeutet Freiklettern - und zwar in der Kletterhalle oder im  Klettergarten. 
  • Bouldern: Bouldern nennt man das Klettern ohne Seil und Gurt an Felsblöcken, Felswänden in Absprunghöhe.
  • Eisklettern: Beim Eisklettern ist nicht "nur" die Wand zu bezwingen, sondern auch die Kälte und die Materie.
  • Höhlenklettern: Höhlenklettern ist eine ganz besondere Form des Kletterns und wird meist von Höhlenforschern praktiziert.
  • Hochseilgarten: Grundsätzlich besteht ein Hochseilgarten aus künstlichen Hindernissen die es zu bezwingen gilt. Dabei kann man die ersten Schritte beim Klettern lernen.
  • Kletterausrüstung Beim Klettern sind einige Dinge lebensnotwendig, und die gängigen Knoten sollte man im Schlaf beherrschen.

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Gefahren beim Klettern

Wie gefährlich ist Klettern?

Grundsätzlich ist es beim Klettern so wie bei allen Sportarten: ohne Ausbilder und ohne Erfahrung ist ein autodidaktisches Vorgehen weitgehend unverantwortlich. Man kauft sich nicht einfach die Ausrüstung, stellt sich an den Berg und beginnt zu klettern. Gerade diese Sportart beansprucht den Sportler durch ein weites Spektrum an notwendigen Eigenschaften. Nicht nur die Klettertechniken direkt am Berg müssen bekannt sein und beherrscht werden, sondern auch der richtige Umgang mit der Ausrüstung, die Abstimmung mit dem Partner und das Wissen über die eigenen psychischen Stärken und Schwächen sind überlebenswichtig.

Gerade die eigenen psychischen Voraussetzungen können Grenzen setzen. Bei ungeübten Kletterern kann es zu Situationen kommen, die unüberwindbar scheinen und es kann dadurch bei mehreren Seillängen im Gelände durchaus zu risikoreichen Situationen führen.

Doch ist man sich dieser Risiken bewusst, kann sich, seinen Kletterpartner und die natürliche Voraussetzung abschätzen, dann kann die Gefahr beim Klettern auf ein Minimum begrenzt werden.

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