- Barfuß laufen
Barfuß laufen kräftigt die Füße, und mit kräftigen Füßen ist die gesamte Unterschenkelregion Belastungen gegenüber weniger anfällig. Laufen Sie deshalb ein- bis zweimal die Woche vor bzw. nach Ihrem "normalen" Lauf zehn Minuten auf gepflegtem Grasboden oder Rasen, aber nur sehr langsam, denn Sehnen und Muskeln müssen sich an die ungewohnte Belastung gewöhnen.
- Realistische Ziele
Setzen Sie sich bei allem, was das Laufen betrifft, realistische Ziele. Ansonsten laufen Sie Gefahr, Ihre Motivation zu verlieren. Ein Laufanfänger redet nicht von 60, sondern von zehn bis 15 Laufminuten, die er am Stück schaffen will. Starten Sie am Besten mit der idealen Einsteiger-Kombi aus Laufen und Gehen.
- Der Laufschuh
Laufen Sie nicht ständig mit dem selben Paar Laufschuhe. Wer zwei- bis dreimal pro Woche läuft, sollte zwei bis drei Paar Schuhe benutzen. Generell gilt: So oft man pro Woche läuft, so viele Paare Laufschuhe sollte man besitzen. Der Grund: Jedes Laufschuhmodell unterscheidet sich minimal von dem anderen. So bekommt der Körper bei jedem Lauf leicht veränderte Impulse und es wird verhindert, dass sich Fehlbelastungen einschleichen durch immergleiche Bewegungsmuster.
- Schlafbedarf decken
Je größer die körperliche Beanspruchung, desto größer ist der Schlafbedarf. Leider nehmen dies gerade Laufanfänger nicht allzu ernst. Nach einem Tag mit Lauftraining ist man meist angenehm müde, geben Sie dieser Müdigkeit nach und gehen Sie einfach früher als gewohnt zu Bett.
- Stretching
Stretching im nicht aufgewärmten Zustand ist nicht zu empfehlen. Dehnen Sie besser danach. Dehnen ist sehr wichtig für die Muskulatur: Sie bleibt geschmeidig und Muskel-Verkürzungen wird vorgebeugt.
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