Outdoor: schlechtes Wetter vor der Tür - und nun?
Um sich dazu durchzuringen, sich auch bei Regen aufs Bike zu schwingen oder Joggen zu gehen, ist nicht immer einfach. Outdoor ist eben nicht immer "Sommer-Sonne-Sonnenschein". Aber wenn man erst einmal draußen und in Bewegung ist, kommt einem das Wetter eher nebensächlich vor. Es ist schon unglaublich, wie verändert die Natur wirkt, wenn es regnet, der Boden oder der Wald ganz anders riecht, die Luft klar und rein ist und alles in einem ganz anderen Licht erscheint.
Bekanntlich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Deshalb sollte man unbedingt auf die richtige Outdoor-Bekleidung achten - und zwar vor allem darauf, dass sie bequem ist und passt. Es kann unangenehm werden, wenn ein Kleidungsstück an einer Stelle zwickt. Das kann sich nach einem kilometerlangen Marsch oder Lauf aufscheuern oder eine Blase bilden und danach tagelang für Beschwerden sorgen, die einem dann garantiert den Ausflug verleiden. Das zweite wichtige Kriterium ist, dass die Outdoor-Bekleidung atmungsaktiv ist, damit kein Hitzestau entstehen kann. Denn wer sich bewegt, der schwitzt und wird warm - auch wenn es regnet!
Und nun: Ab durch die Mitte - viel Spass!
P.S: Die Bewegung in Freien ist auch eine gute Vorbeugung gegen Erkältung!
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