SegelknotenBeim Segeln ist das Wissen über und das Anwenden von Segelknoten unerlässlich.Es gibt hunderte von Segelknoten, doch kann man die acht wichtigsten seemännischen Knoten herausstellen. Segelknoten werden auch bei den Prüfungen zu Segelscheinen abgefragt.
Achtknoten: der Achtknoten wird am Ende eines Taus angebracht, um ein Durchrutschen aus Blöcken oder Ösen zu verhindern. Achtknoten
Der Kreuzknoten ist ein Segelknoten zum Verbinden von zwei gleich starken Enden aus dem selben Material. Kreuzknoten
Hat man nun zwei ungleich starke Enden, so verwendet man den Schotstek bzw. den Doppelten Schotstek. Grundsätzlich sollte man diese Segelknoten nicht verwenden, wenn sie wechselseitiger Belastung ausgesetzt sind. Im Allgemeinen verwendet man sie hauptsächlich zum Anstecken einer Wurfleine an das Ende eines schweren Festmachers. Dieser Segelknoten wird v.a. verwendet, wenn ein dünneres Tau mit einem sehr dicken und steifen Tau verbunden werden soll. Vorgehen wie beim Schotstek, nur wirft das dünne Tau nochmals eine Schlinge um das docke Tau
Der Palstek ist wohl der am häufigsten verwendete Segelknoten. Vor allem zum Festmachen an Pfählen oder Pollern ist dieser Knoten sehr hilfreich. Hierbei wird ein festes Auge geknüpft, das sich in keine Richtung zuzieht. Palstek
Rundtörns werden verwendet, um eine Leine sicher an Ringen, Stangen oder Pollern zu befestigen.
Der Stopperstek wird an ein stärkeres, laufendes Ende gesteckt. Man kann die Last aus einer unklaren Schot nehmen oder auch eine Vorleine auf eine Schlepptrosse stecken. In der Gegenrichtung rutscht er. Stopperstek
Belegen auf einer Klampe bedeutet, ein Ende daran fest zu machen. Wenn zum Beispiel die Klampe am Mast senkrecht steht, muss das untergeschlagene Auge mit einem Kopfschlag, also von oben her geschlagen werden, sonst würde es nach unten rutschen. |
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